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Dr. med. Alexander Arlit |
FACHARZT FÜR FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE |
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Dopplersonographie (Blutflußmessung)
 Die Unterschung kann helfen, eine Gefährdung für die Entwicklung einer Gestose ("Schwangerschaftsvergiftung") in der späten Schwangerschaft zu erkennen. Bei einer normalen Ultraschalluntersuchung in der ca. 24. SSW wird der Blutfluß in den Arterien der Gebärmutter (der Mutter) dargestellt. Beurteilt werden dann das Blutflußmuster und die Widerstände in den Blutgefäßen. Im weiteren Verlauf der Schwangerschaft können durch |
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den Dopplerultraschall Unterversorgungen des ungeborenen Kindes frühzeitig erkannt werden. Bei Verdacht auf Wachtumsstörungen des Feten gehören Dopplerultraschalluntersuchungen natürlich zur Routineuntersuchung. Als reine Vorsorgemaßnahme wird diese Untersuchung von den gesetzlichen Krankenkasse jedoch nicht erstattet. s. dazu: IGeL Leistungen |
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Nackenfaltenmessung/NT-Screening
 Bei dieser Ultraschalluntersuchung, die manchmal auch als Ersttrimesterscreenning bezeichnet wird, wird ein flüssigkeitsgefüllter Spalt im Nacken des Embryos (=Nackenfalte) dargestellt. Diese Nackenfalte findet sich in der entsprechenden Schwangerschaftswoche bei allen Embryonen. Eine sehr ausgeprägte Nackenfalte kann ein Hinweis auf genetische Störungen sein. Der mögliche Untersuchungs- zeitraum liegt zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche. |
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Die Untersuchung wird immer mit der Bestimmung von 2 Blutwerten bei der Mutter kombiniert. Damit ist eine Berechnung des individuellen Risikos für Veränderungen wie z.B. das Down Syndrom (Mongolismus) möglich. Um eine verläßliche Aussage zu erreichen, sollte diese Spezialuntersuchung möglichst von zertifizierten Ärzten und Laboratorien durchgeführt werden! s.dazu die Homepage der FMF Deutschland: www.fmf-deutschland.info/de Auch diese Untersuchung wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. s. dazu: IGeL Leistungen |
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